ABT 02: Was bedeutet online überhaupt?

Wir definieren für uns den Begriff online, erklären, was einen guten Onlineauftritt ausmacht und wie man damit beginnt.
09. Februar 2020
Lesezeit: 2 Minuten

Das Hauptthema unseres Podcasts ist die Online Welt. Uns ist wichtig, deshalb den Begriff auch einmal zu definieren.

In der zweiten Episode sprechen wir über die Vor- und Nachteile eines Onlineauftritts und geben Tipps, wie der Einstieg gelingt und man die Vorteile für sich nutzen kann.

Wir sprechen auch über das richtige Mindset. Einfach ins Tun kommen ist das wichtigste.

Carlos empfiehlt die eigene Zielgruppe genau zu kennen. Basierend auf den Vorlieben und Bedürfnissen dieser kann man dann die passende Plattform auswählen.

Für einen guten Start finde ich es wichtig erstmal die Kultur und die App kennenzulernen. Vor dem ersten Posting sollte man sich vertraut machen, mit den Möglichkeiten, die man hat. Am besten funktioniert dies indem man einfach mal nach eigenen Vorlieben sucht und herumprobiert.

Wenn man ein Gefühl dafür entwickelt hat, wie alles funktioniert aber auch nicht zu lange warten mit dem ersten eigenen "shitty content".

Für alle unter euch, die auch einen starken Drang zur Perfektion haben, haben wir ein starkes Zitat:

Perfektionismus ist die Suche nach dem Tod.

Perfektion ist etwas absolutes. Wenn etwas perfekt ist kommt danach nichts mehr. Das Leben ist aber nicht nur ein Punkt. Bei einem Leben kommt immer noch etwas danach.

Man schafft jetzt ein Produkt nach bestem Wissen und Gewissen. Für jetzt, für den Moment ist das dann auch gut, aber es kommt noch etwas danach. Perfektion ist dann einfach der Tod, weil etwas abgeschlossen ist.

Lasst uns also gemeinsam nach dem Leben suchen.


Wie versprochen teilen wir mit euch die Statistiken und Quellen für die erwähnten Mobile- und Desktop-Conversions.

Quellen: Google & Statista & Statcounter & SmartInsights

https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/insights/markteinblicke/sieben-tipps-um-auf-allen-kanaelen-zu-ueberzeugen/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/568185/umfrage/smartphone-besitz-und-smartphone-nutzung-in-oesterreich/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/348257/umfrage/mobile-online-shopper-in-oesterreich/

https://www.smartinsights.com/ecommerce/more-people-browse-on-mobile-but-buy-via-desktop/

https://gs.statcounter.com/platform-market-share/desktop-mobile-tablet/austria

Global betrachtet ist der Traffic via Smartphone gegenüber Desktop gestiegen. Die meisten Revenues kommen jedoch via Desktop. Siehe SmartInsights

Die Menschen in Österreich und Deutschland verhalten sich "noch" so. Es wird viel am Handy geschaut und der Abschluss findet am Desktop statt.

Die Tendenz mobil zu kaufen ist weiterhin steigend.

Ob via Smartphone oder Desktop geshoppt wird, hängt vom Alter ab.

Auf Statcounter kann man die Nutzung der Geräte aktuell beobachten. Derzeit überwiegt die Desktop-Nutzung der Mobilen.

Bzgl. Mobile-Shopping Global

Quellen:  TrustedShops & Qubit & Retailreport

https://business.trustedshops.de/blog/e-commerce-kompakt-39/

Diese Zahlen beziehen sich auf eine Studie von 2017, ein Jahr bevor sich das Verhalten global verändert hatte. zu dieser Zeit wurde auf Desktop-Geräte doppelt so viele Käufe getätigt als mobil.

Generation +55

Quelle: Marktmeinungmensch & Handelsverband & MindTake

http://www.marktmeinungmensch.at/studien/kaufverhalten-der-generation-55-im-e-commerce-in-o/

In dieser Studie ist ersichtlich wie stark sich die Nutzung mobiler Anwendungen bei dieser Generation verändert.

Wir freuen uns bereits auf die nächste Episode. Schreibt uns gerne eure Meinung und Fragen als E-Mail oder auf Social Media zu diesen Themen.
Ihr findet uns hier:

Über Daniel Morawetz

Ich heiße Daniel, bin 23 Jahre alt und habe mit Auszeichnung an der HTL Paul-Hahn Informatik maturiert.

Während meiner Schulzeit habe ich bereits meinen Mitschülern Nachhilfe gegeben. Nebenbei und im Sommer habe ich immer gearbeitet und Erfahrung aufgebaut. Das Projekt, auf das ich am meisten stolz bin, war bei Catalysts die „Catrin“ – eine digitale Empfangsdame für den Coworking Space in der factory300. Per Gesichtserkennung unterscheidet sie die Mitglieder und kann hilfreich zur Seite stehen.

Anschließend habe ich meinen Zivildienst beim Samariterbund geleistet, mich in der Startup-Szene in Österreich verwurzelt und als Freelancer gearbeitet. Außerdem habe ich mein Informatik-Studium an der JKU begonnen. Mein letztes Unterfangen war nun eine dreimonatige Backpacking-Tour durch Südeuropa und Südostasien.

Hast Du noch Fragen? Sende mir Deine Nachricht an daniel@morawetz.dev.

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